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Power Ranking: Steelers mit Ups and Downs, Cowboys vor Umbruch

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6. März 2020

Neue Woche, neues Power Ranking. Während der Draft immer näher rückt, bereiten wir euch die nächsten vier Teams auf. Mit dabei drei Teams die mit 8-8 ein ausgeglichenes Record erreichten, in der nächsten Saison aber vor vielen Herausforderungen stehen.

16. Pittsburgh Steelers (8-8)

Mit zwei herben Niederlagen gegen die Patriots (3:33) und die Seahawks (26:28) startete die vergangene Saison alles andere als rosig für die Franchise aus Pennsylvania. Und es sollte noch schlimmer kommen: Starting-Quarterback und zweimaliger Superbowl-Gewinner Ben Roethlisberger zog sich im September eine Verletzung am Ellbogen zu. Saison-Aus für „Big Ben“! Im Oktober berappelten sich die Steelers dann, es gab ein erstes Hoch unter Back-Up Mason Rudolph, vier Spiele in Folge konnten gewonnen werden, allerdings folgten immer wieder Ups and Downs. Besonders negativ dürfte sich aber das vorletzte Spiel der Saison gegen die Jets in die Köpfe der Fans eingebrannt haben, das man mit 10:16 knapp verlor und sich damit am Ende den möglichen Einzug in die Playoffs vermasselte. Die Konstanz fehlte dem Team, das einst so erfolgreich war, weshalb schon zum zweiten Mal in Folge die Playoffs nicht erreicht werden konnten. Besonders auf der Position des Quarterbacks herrschte nach dem Ausfall Roethlisbergers Unsicherheit. Weder Hodges noch Rudolph konnten den Job zur vollen Zufriedenheit von Head Coach Tomlin erfüllen. Mit dem erwarteten Comeback von „Big Ben“ darf man nächste Saison wesentlich mehr Beständigkeit, zumindest auf dieser Position erwarten.

15. Dallas Cowboys (8-8)

Für die Cowboys steht in vielen Bereichen ein personeller Umbruch bevor, so wird im Slot Randall Cobb wohl nicht bleiben, auch in der Secondary gibt es einige Namen (zum Beispiel Jeff Heath oder Darian Thompson), die Free Agents werden und deren Abgang nur schwer kompensiert werden könnte. Auch im Edge Rush, der in der vergangenen Saison unterdurchschnittlich performte, muss nachgebessert werden. Grundsätzlich verfügen die Cowboys dennoch über einen starken Stamm an Spielern. Deswegen war es umso enttäuschender, dass man mit Stars wie Dak Prescott, Ezekiel Elliott und Amari Cooper nicht die Playoffs erreichen konnte. Dies war die Spitze des Eisbergs für den bereits seit Jahren die Erwartungen enttäuschenden Coach Jason Garett. Zur Erleichterung vieler Fans zeigte ihm Owner Jerry Jones nun endlich die Tür. Mit dem Ex-Trainer der Packers, Mike McCarthy, bekommt man einen sehr erfahrenen Coach mit Super Bowl Ring, dem aber viele nachsagen dass er wohl keinen radikalen Umbruch bringen wird. Die wohl wichtigste Personalie, Dak Prescott, soll mit einem neuen Vertrag indessen in Dallas gehalten werden. Der Quarterback spielte 2019 statistisch gesehen mit 4902 Passing Yards und 30 Touchdowns seine stärkste Saison.

14. Chicago Bears (8-8)

Das dritte Team das einen Record von 8-8 hatte und damit seine Fans enttäuschte, sind die Chicago Bears. Besonders Mitch Trubisky konnte den Hype nicht aufrecht erhalten und entwickelte sich als Passer nicht mehr weiter (Passer-Rating von 83.0 – zum Vergleich: 2018 waren es noch 95.4). Damit reihte sich Trubisky im Liga-Vergleich nur auf dem 28. Platz ein. Viele sagen ihm nach, dass er ein Team mit sehr hohem Potenzial durch sein unterdurchschnittliches Spiel zurück hält. Doch auch im Running Game hat sich nicht viel getan, Rookie David Montgomery (6 TDs und 889 Yards) zeigte zwar erste Glanzleistungen im Oktober, danach passierte aber nicht mehr allzu viel. Besonders Coach Matt Nagy wurde immer wieder für sein Playcalling kritisiert, einzig die viel gerühmte Defense der Bears lieferte als viertstärkstes Team der NFL noch solide ab (durchschnittlich wurden nur 18.6 Punkte pro Spiel zugelassen).

13. Philadelphia Eagles (9-7)

Bevor die Saison 19/20 startete wurde kaum ein Kader so gehyped, wie der des Super Bowl Gewinners 2018. Quarterback Carson Wentz kehrte nach einer Verletzung zurück und auch in der Free Agency machten die Eagles vielversprechende Verpflichtungen, wie etwa die Rückkehr von Deep Threat DeSean Jackson. Dessen Explosivität fehlte der Offense fehlte allerdings schon ab Woche zwei, nach seiner Verletzung, diesem Ausfall sollten zahlreiche weitere im Laufe der Saison folgen und so kamen die Eagles nie so wirklich in Schwung. Zwar zeigte man etwa mit Siegen gegen starke Packers, dass man im Konzert der ganz Großen durchaus mitspielen kann, aber langfristig überzeugend wirkte das Team aus Philly nie so wirklich. Dass man es allen Unkenrufen zum trotz dennoch in die Playoffs geschafft hat, war zu weiten Teilen der schwachen NFC-East zu verdanken. Dort war allerdings gegen Seattle sehr schnell Schluss. Bezeichnenderweise schlug auch hier das Verletzungspech der Eagles zu: Carson Wenz musste bereits früh mit einer Gehirnerschütterung ausgewechselt werden – Backup Josh McCown machte seine Sache zwar ordentlich, konnte aber nicht genügend Firepower liefern um die Wildcard-Round zu überstehen. Bleiben sie halbwegs fit ist für die Eagles 2020 wohl wieder alles möglich.

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