Neue Doku-Serie bei Netflix: Titletown High

Alte Rivalitäten, die erste Liebe und natürlich ganz viel American Football – darum geht es in der neuen Hit-Show „Titletown High“, die seit Ende August auf Netflix verfügbar ist.

Worum geht es?

Die Serie dreht sich um die Valdosta Wildcats, eines der erfolgreichsten High School Teams aus dem US-Bundesstaat Georgia. In acht Folgen begleitet man dabei zum einen den berüchtigten Trainer Rush Propst, als auch zahlreiche vielversprechende Talente. Dabei bekommt man sowohl Einblicke in deren Trainingsalltag, als auch in private Momente mit deren Familien und Partnern. Das Ziel der Wildcats ist der State Championship Titel, diesem wird über Monate alles unter geordnet. Dabei muss das Team von Coach Propst einige Widrigkeiten meistern, so gibt es beispielsweise einige Probleme mit Star-Quarterback Jake Garcia, auch im Privatleben vieler Spieler knirscht es gewaltig.

Wie ging es für den Cast weiter?

  • QB Amari Jones musste Valdosta verlassen und spielt inzwischen in Florida an der Bradford High, wo er in einem Jahr seinen Abschluss machen wird. Amari hat bereits 14 Angebote von Top-Unis wie Yale, Princeton, Dartmouth, Akron, Georgetown, Columbia, Florida International, University of Alabama und der University of Massachusetts.
  • QB Jake Garcia hat es auf ein Division I College geschafft und spielt dort als Back Up für die Miami Hurricanes.
  • Grayson Leavy lebt und spielt immer noch in Valdosta, auch wenn die Wildcats in dieser Saison von den Playoffs ausgeschlossen sind.
  • Coach Propst musste die Valdosta Wildcats nach nur einer Saison verlassen und konzentriert sich derzeit auf seine Rolle als Vater. Ein Coaching-Comeback schließt der 63-Jährige aber nicht aus.

Wo kann man Titletown High sehen? 

Seit dem 27. August kann man die Serie auf den Streaming-Anbieter Netflix abrufen. Die erste Staffel besteht aus insgesamt 8 Episoden à 35 Minuten.

Watch-Empfehlung?

Wem Serien wie „QB1“ oder „Last Chance U“ gefallen haben, der wird auch Titletown High halbwegs interessant finden. Etwas anstrengend sind die viele Szenen, die sich um die Beziehungen der jungen Spieler drehen, da man sich als Erwachsner natürlich nur noch schwer in die Gedankengänge eines 16-Jährigen einfühlen kann. Trotzdem fanden wir viele Aspekte der Show spannend, da hier hautnah die amerikanische Football-Kultur und die Lebensrealität dieser jungen Spieler porträtiert wird.

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