New York Jets und Philadelphia Eagles: Up and coming

Sowohl die NY Jets, als auch die Philadelphia Eagles haben viel vor in der neuen Saison. Vor allem beim Team aus Pittsburgh kann man Großes erwarten.

New York Jets

Stärken

Hoffnung und Vorfreude machen sich derzeit in New Yorks Straßen breit, denn das Roster der Jets ist so vielversprechend wie seit Jahren nicht mehr. In der letzten Saison konnten bereits Talente wie WR Elijah Moore oder RB Michael Carter überzeugen, Garrett Wilson wurde im Draft verpflichtet. Gemeinsam mit WR Corey Davis darf man einiges von dieser jungen, spritzigen Offense erwarten. Gleichzeitig hat sich in der Defense einiges getan, „Sauce“ Gardner verstärkt die Secondary. Auch an der ehemaligen Schwäche, dem Pass Rush, wurde geschraubt.

Schwächen

Zach Wilson hat schon 2021/22 gute Ansätze gezeigt, doch mit 11 Interceptions bei 9 Touchdowns war seine Turnover-Rate deutlich zu hoch. Wie stabil der junge Quarterback geworden ist, darüber lässt sich nur spekulieren. Denn die Big Plays, die er vor allem in der zweiten Hälfte der Saison gezeigt hat, waren nur kurze Momente und lassen noch keine wirkliche Aussage über den 23-Jährigen zu. In der Pass Protection und der Run Defense könnte es schwierig werden, auch der Schedule wird hart. Gleich zu Beginn geht es unter anderem gegen die Ravens, die Bengals und die Dolphins. Ebenfalls bitter: OT Mekhi Becton hat sich Anfang dieser Woche eine Knieverletzung zugezogen, die wahrscheinlich das Saison-Aus bedeutet.

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Philadelphia Eagles

Stärken

Mit zahlreichen Fistroundpicks im Gepäck, sowie 18 Millionen US-Dollar freiem Cap Space ging es für General Manager Howie Roseman entspannt in die Off Season. Die Ressourcen hat Roseman aber fairerweise perfekt genutzt, verlängerte beispielsweise mit Fletcher Cox, außerdem wurde AJ Brown verpflichtet. In der Defense gab es viele spannende Entwicklungen, im Draft kam DT Jordan Davis. Und die Secondary um Darius Slay und James Bradberry dürfte die Gegner in der NFC East bereits jetzt zum Schwitzen bringen.

Schwächen

Schwer zu sagen, ob Jalen Hurts als Schwäche oder Stärke der Franchise einzuordnen ist. Der Quarterback geht in sein zweites Jahr als Starter, machte vergangene Saison einen ordentlichen Job. Vor allem im Passspiel gibt es aber noch Luft nach oben, hier muss Stabilität her. Dadurch dass das Roster enorm verstärkt wurde (zB mit AJ Brown), wird automatisch auch der Druck steigen. Eine weitere Frage aus der letzten Spielzeit: Wird Runningback Miles Sanders wieder zünden?

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